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LINKES Grillfest in Langen |
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Montag, 31 August 2009 |
DIE LINKE.Offenbach hatte am 22.August zum sommerlichen Wahlkampfauftakt-Grillfest geladen. Die Basisorganisation Westkreis hatte das Fest initiert und ausgerichtet. Das Wetter spielte mit und die zahlreichen Gäste waren damit und natürlich auch mit der hervorragenden Verpflegung sehr zufrieden. Eine gute Gelegenheit in entspannter Athmophäre noch einmal durchzuschnaufen, bevor am folgenden Wochenende, von den Landtagswahlen in drei Bundesländern, wahrscheinlich bundesweit der heimliche Auftakt zum Bundestagswahlkampf ausgeht.
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Roland Koch nicht willkommen ! |
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Mittwoch, 26 August 2009 |
Der Besuch des Ministerpräsidenten Roland Koch in Dietzenbach fand am Dienstag Abend nahezu mehr Ablehnung, als Zuspruch. Wenige Stunden vor Beginn der Veranstaltung wurde eine Demonstration angemeldet und bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn hatten sich die ersten Demonstranten eingefunden. Bald hatte sich eine Menge angesammelt, die mit Lautsprechern und Transparenten gegen die menschenverachtende Ausländer-Politik Roland Kochs und seines Parteifreundes Peter Walter protestierten. Die so genannte „AG Wohlfahrt“ des Landrates wurde als Fortsetzung der ausländerfeindlichen Parolen Roland Kochs gewertet. Ein Transparent wies auf eine Demonstration gegen Abschiebung in Offenbach hin. Am 19.September soll dort vorbei an Abschiebeknast und „AG Wohlfahrt“ ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenhass, gegen Abschiebung und AG Wohlfahrt gesetzt werden. Zur Demonstration in Dietzenbach, am Dienstag war dann auch Christine Buchholz gekommen, die am gleichen Abend zur Veranstaltung „Politik für die Mehrheit der Menschen“ im Kritischen Bildungszentrum in Dietzenbach war. Journalisten, die Zugang zur Veranstaltung hatten berichteten noch kurz vor Beginn der Veranstaltung von einigen wenigen Besuchern im Saal. Die meisten anwesenden wirkten wie von der örtlichen CDU engagiert und standen in orangenen Oberteilen klatschbereit im Saal verteilt. Nicht viel mehr, als sich vor der Halle zum Protest…
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Dreckschleuder stoppen - Jetzt Einwendung einbringen! |
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Montag, 24 August 2009 |
Auch wenn E.ON laufend versucht, etwas anderes zu vermitteln: Es ist noch nicht zu spät! Bis zum 03.September können Sie Ihre Einwendungen einsenden. DIE LINKE Fraktion im Kreistag Offenbach ruft alle Bürgerinnen und Bürger des gesamten Kreisgebietes auf, noch bis zum Stichtag von Ihrem Recht Gebrauch zu machen. Seit langem leben wir mit einer erhöhten Krebsrate in der Region, der TÜV prognostiziert viel mehr Schwefeldioxid-Ausstoß, als E.ON angibt; dafür wird eine höhere Belastung durch Feinstäube garantiert. Einwendungen können JETZT online erstellt werden. (HIER KLICKEN) Weitere Möglichkeiten, Ihre Einwendung einzubringen, sowie viele weitere Informationen zeigt Ihnen die Bürgerinitiative STOPP STAUDINGER. Das Kraftwerk ist bereits jetzt eine Belastung für Natur und Gesundheit. Im Verkehrsknoten zwischen Flughafen und den Autobahnen ist die Lebensqualität auch ohne einen Ausbau des Steinzeit-Kraftwerkes eingeschränkt.
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Amt empfiehlt: Pumpen Sie doch jemanden an ! |
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Sonntag, 23 August 2009 |
Schikanierung Einzelner oder übliche Praxis der MainArbeit? Werden Weiterbewilligungsanträge für ALGII-Bezieher absichtlich verzögert? Die Geschäftsführung der MainArbeit scheint zielstrebig ein neues
Instrument zur Verunsicherung ihrer "Kunden" einzusetzen, das diese an
den Rand der Verzweiflung treibt, so die Fraktion DIE LINKE Offenbach.
Kunden erhalten, oft genug die Auskunft: Die MainArbeit
schicke ihm den Weiterbewilligungsantrag rechtzeitig vor Ablauf des
gültigen Bewilligungszeitraumes zu. Nach unserer Erfahrung werden mit zunehmender Häufigkeit die
entsprechenden Anträge erst ca. 3-5 Tage vor Beendigung des gültigen
Bewilligungsbescheides dem Hilfebedürftigen zugesandt. Somit ist es dem
Antragsteller unmöglich gemacht, den ausgefüllten Antrag so rechtzeitig
dem Amt vorzulegen, dass eine nahtlose Sicherung seiner Lebensexistenz
gewährleistet ist. Bis zur Bearbeitung seines Antrages und dessen
Bewilligung können schon leicht 4 Wochen vergehen, in denen weder
Miete, Nebenkosten, Krankenversicherung gezahlt und auch für
Lebensmittel, Medikamentenzuzahlung oder Arztbesuche kein Geld zur
Verfügung steht. Mahnt der Betroffene entsprechende Mittel bei der Zentralen
Anlaufstelle (ZAS) an, so wird er nicht selten mit dem Hinweis
abgespeist : Er solle sich bei Bekannten oder Verwandten für den in
frage stehenden Zeitraum Geld beschaffen. Lebensmittelgutscheine könne
er haben. (für einen Tag oder eine Woche?).
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Politik für die Mehrheit der Menschen - Christine Buchholz in Dietzenbach |
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Freitag, 21 August 2009 |
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Politik für die Mehrheit der Menschen - Millionärssteuer statt Mehrwertsteuer. Unter diesem Titel stellt Christine Buchholz am 25. August im KRIBIZ im Eckertschen Hof in Dietzenbach wichtige Lösungsansätze des Bundestagswahlprogrammes der LINKEN vor. Christine Buchholz, Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes und Direktkandidatin für Offenbach Stadt und Kreis steht ab 19.00 Uhr auch für Fragen zum Wahlprogramm zur Verfügung. Zusammenfassend beschreibt C. Buchholz das Programm mit den Worten: "gerecht und finanzierbar, ...die anderen Parteien schweigen sich darüber aus, wie sie die
Milliarden für die Banken finanzieren wollen. Es war aber schon vor
Guttenbergs ‘Geheimpapier’ klar, dass CDU, SPD, FDP und Grüne die
Rechung von den Durchschnittsverdienern und Armen bezahlen lassen
wollen. Ich befürchte, dass sie schon bald nach der Bundestagswahl eine
‘Agenda 2020′ präsentieren werden. DIE LINKE ist die einzige Partei,
die den Verfassungsgrundsatz ‘Eigentum verpflichtet’ ernst nimmt:
Diejenigen, die die Krise mit ihrer grenzenlosen Profitgier verursacht
haben, müssen auch für ihre Folgen aufkommen.” Alle interssierten sind herzlich eingeladen, Christine Buchholz weitere Fragen zu stellen und zu diskutieren.
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LINKSAKTIV Kampagnenbus im Kreisverband Offenbach |
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Freitag, 14 August 2009 |
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Der LINKSAKTIV Kampagnenbus hat am 13.August in Offenbach Station gemacht. Die Genossinnen und Genossen des Teams haben eine Menge gute Laune und positive Stimmung mitgebracht, so dass der Tag eine echte Bereicherung für unseren Wahlkampf war. Die anwesenden AktivistInnen sprachen vom "kleinen Wahlkampfauftakt", denn genau zu diesem Zeitpunkt sind auch unsere ersten Plakate eingetroffen und werden in den nächsten Tagen im Straßenbild auftauchen. Viel mehr als hundert Menschen werden dann wieder an die Flyer mit genau diesem Motiv erinnert, den sie bei der Aktion auf der Frankfurter Straße erhalten haben. AktivistInnen aus dem Kreisverband, haben die Aktion Frau- und Mannstark unterstützt. Einige wurden schon nach ein paar Kontakten „warm“ mit der Situation, denn die vielen positiven Reaktionen der Menschen motivieren so sehr, dass mancher AktivistIn die Zeit fast zu schnell verging. Besonderen Zuspruch fand das Motto „MILLIONÄRSSTEUER STATT MEHRWERTSTEUER“, das mit unserem Aktivierungsflyer unterlegt wurde.
„Das ist doch mal eine Idee“, war ganz oft die Antwort. Lediglich bei der bei der Umsetzung hatten manche Passanten Zweifel, dafür war die einfache Antwort häufig: „Mit ihrer Stimme für DIE LINKE, bei der Bundestagswahl im September, kommen Sie der Sache schon ein bisschen näher und ich gebe mir Mühe, dass Sie damit nicht alleine bleiben.“ Angenehm war also die Atmosphäre rund um – und vor allem auch hinter dem Infostand. Ein großer Dank gilt, an dieser Stelle dem LINKSAKTIV Team, das uns für diesen Wahlkampf einen wirklich positiven Impuls gegeben hat.
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Erst Atomkraft macht die Bombe möglich! |
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Sonntag, 09 August 2009 |
Anlässlich der Jahrestage der Atombombenabwürfe auf die Städte
Hiroshima und Nagasaki erklärt DIE LINKE.Offenbach: Vor dem Hintergrund
der Jahrestage der Atombombenabwürfe am 6. und 9. August im Jahr 1945,
ist die derzeitige Renaissance der "zivilen" Atomenergie besonders erschreckend.
Denn jede "zivile" Nutzung der Atomkraft verseucht die Welt nicht nur
mit Unmengen strahlendem Atommüll, sondern sie birgt auch immer die
Gefahr der militärischen Nutzung. Erst Atomkraftwerke produzieren den
Stoff der für die Herstellung von nuklearen Waffen nötig ist. Die
Entsorgung des „Atom-Mülls“ ist deswegen nicht nur ökologisch höchst
problematisch, sondern auch in höchstem Maße gefährlich. Viele
Machthaber dieser Erde haben ein Interesse an Waffenfähigem Material.
Nicht nur solche, die uns wohlgesonnen sind. Deutschland ist im Rahmen
der so genannten "nuklearen Teilhabe" an der Atomwaffenpolitik der USA
beteiligt. Diese "nukleare Teilhabe" muss endlich beendet werden.
Sämtliche Atomwaffen müssen vernichtet werden, ein erster wichtiger
Schritt dazu ist der Abzug und die Vernichtung der US-Atomwaffen aus
Europa. Erst kürzlich wurde in einer US-Studie die absolut unsichere
Lagerung dieser Atomwaffen moniert. Mehr als 25 000 Atomwaffen weltweit
machen das Eintreten für eine atomwaffenfreie Welt notwendiger denn je.
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